Warum sich eine 24-Stunden-Pflege lohnt

März 19, 2015 on 10:16 am | In Alltagshilfen, Gesundheit | Keine Kommentare

Als pflegebedürftig gelten Menschen, die aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen ihren Alltag nicht selbstständig bewältigen können und auf die Hilfe von anderen angewiesen sind.
Personen, die als pflegebedürftig eingestuft sind, brauchen Hilfe bei alltäglichen Tätigkeiten. Hierzu gehört neben der täglichen Körperpflege, die Ernährung – sowohl die Zubereitung als auch die Aufnahme. Auch bei der Beweglichkeit, vor allem bei körperlichen Einschränkungen, und der Haushaltsführung bedarf ein betroffener Mensch an Hilfe.
Auch wenn es der Wunsch vieler pflegebedürftiger Menschen ist, von ihren Familienangehörigen gepflegt zu werden, ist dies oft nicht möglich. In den meisten Fällen können die Angehörigen mit der Situation nicht umgehen und belasten sich und den Erkrankten noch mehr. Manchmal kriegen die Verwandten aber auch ihre eigenen Angelegenheiten, den Job und die Pflege nicht unter einen Hut und sind damit überfordert.
In diesen Fällen bietet es sich an, eine häusliche Pflegekraft einzustellen. Je nach zugeteilter Pflegestufe, erhält die Familie einen Pflegegeldsatz mit welchem die laufenden Kosten beglichen werden können.

Eine 24-Stunden-Pflege bringt viele Vorteile mit sich: Die pflegebedürftige Person kann weiterhin in der gewohnten Umgebung wohnen bleiben. Dabei wird die eingestellte Pflegeperson sich um den Kranken kümmern, ist rund um die Uhr für ihn da. Neben alltäglichen Tätigkeiten, wie Waschen und Anziehen, kümmert sie sich auch um den Haushalt, geht einkaufen und verbringt viel Zeit mit dem Betroffenen. Die Hilfskraft habt eine kompetente Ausbildung hinter sich, so kann sie sich hervorragend um die zupflegende Person kümmern, diese aber auch fördern und ihr helfen mit der Krankheit oder Behinderung zurechtzukommen. Über die 24h Pflegekraft können Sie hier mehr Details erfahren.

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Als Pflegekraft für 24 Stunden eignen sich insbesondere polnische Pflegerinnen und Pfleger, da diese sich, durch die kulturelle Einflüsse, den Alten und Kranken besonders verpflichtet fühlen. Dank ihrer Offenheit und Freundlichkeit integrieren sie sich schnell in die Familie, bzw. schaffen eine vertraute Beziehung zu der pflegebedürftigen Person. Mit den Kranken gehen sie sehr respektvoll um und sind stets hilfsbereit, immerhin soll sich die zupflegende Person in der Gegenwart der Pflegekraft wohlfühlen. Die Pflegeperson hilft im Haushalt – erledigt der Einkauf, das Kochen, das Waschen und Bügeln sowie das Aufräumen und Putzen. Neben den einfachen Pflegearbeiten, wie zum Beispiel der alltäglichen Hygienepflege, gehört vor allem der soziale Umgang mit der betroffenen Person zu den Aufgaben der Hilfskraft. Das Begleiten beim Spazierengehen oder Fernsehen, den Arztbesuchen oder beim Essen steht dabei im Vordergrund. Viele Menschen, die aufgrund ihres Alters oder ihres gesundheitlichen Zustandes nur wenig soziale Kontakte pflegen können, sind über die Gesellschaft der Pflegekraft erfreut.

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