Achtung Senioren: Wettersturz zum Wochenende!

November 21, 2008 on 12:19 am | In Allgemein | Keine Kommentare

Meteorologen warnen vor blitzartigem Wintereinbruch in ganz Deutschland. Deutschland drohen zum Wochenende Gewitter, Schnee, Eis und schwere Stürme. Der deutsche Wetterdienst sagt einen heftigen Wintereinbruch und Verkehrschaos voraus. Es könnte das spektakulärste Wetterereignis seit dem Orkan “Kyrill” im Januar 2007 werden.

Der milde herbst wird ganz plötzlich vetrschwunden sein. Am Freitag wird innerhalb kurzer Zeit der Winter einbrechen, kündigte der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch an. Begleitet wird der Wetterumbruch teilweise von Gewittern und Stürmen. nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes geht es “mit allen meteorologischen Pauken und Posaunen” los. Der Wintereinbruch startet am Freitag Morgen an der Ostseeküste mit Schneeschauern, örtlich kann es auch Graupel, Blitz und Donner geben. Der Wind kann sich bis zu einzelnen schweren Sturmböen steigern. Bis zum Mittag soll die Kaltfront den Nordrand der Mittelgebirge erreichen, wo dann am Nachmittag so richtig die Post abgehen soll, wie es der Deutsche Wetterdienst Wort wörtliche formuliert.

Innerhalb einer Stunde können aus Regen und nassen Straßen plötzlicher Schneesturm und schneebedeckte, vereiste Fahrbahnen werden. Autofahrer sollten im Mittelgebirge ab Mittag ihren Wagen möglichst stehen lassen. Bis zum Abend kann in einigen Mittelgebirgslagen bis zu 15 Zentimeter Neuschneee fallen.

Am Freitag Abend soll es dann auch in Süddeutschland losgehen: Am Alpennordrand kann bis zum Samstag Morgen ein halber Meter Schnee fallen. Da der Wind weiterhin teilweise stürmisch sein soll, muss in den Bergen mit starken Schneeverwehungen gerechnet werden. Einige höher gelegene Straßen könnten am Samstag unbefahrbar werden.

Am Samstag und Sonntag soll es unbeständig winterlich bleiben. Immer wieder werde es Schneeschauer und örtliche auch kurze Wintergewitter geben, hieß es. An den Nordrändern der Mittelgebirge und der Alpen kann es noch kräftig und länger schneien. Etwas freundlicher sll es in einem Streifen von Schleswig-Holstein südostwärts werden. Grund ist der “Norwegen-Fön” wird die Luft dort trockener sein. Auch südöich der Mittelgebirge, etwa Rhein-Main-Gebiet, soll es weniger Schneeschauer geben, so dass sich dort wohl keine Schneedecke bildet.

Die Temperaturen steigen auch tagsüber im Westen und Norden auf einige Grad über den Gefrierpunkt. Nachts gibt es überall Frost, teilweise fallen die Temperaturen unter -5° C.

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