Igel Gartenkultur: Update Rosenlust 25. Juni bis 2. Juli

Juni 26, 2017 on 9:16 am | In Allgemein, Garten, Balkon, Pflanzen, Tiere | Keine Kommentare

Hier noch nachgereicht – der neue Newsletter vom 24.06.:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gartenfreunde,
wie versprochen folgt jetzt noch eine genaue Übersicht zur am morgigen Sonntag beginnenden Rosen-Lust:

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Sonntag 25. Juni – GartenTraumSonntag:
- Von 11 Uhr bis 14 Uhr Jazzfrühschoppen des Park-Lane-Jazz-Clubs mit der Blue Wonder Jazz-Band aus Dresden – Eintritt 14 € (der Eintritt in die Gartenbaumschule und in den Park bleibt durchgehend frei)
- Von 14 Uhr bis 17 Uhr ist unser Verkauf geöffnet, wiederum dürfen wir nur Pflanzen verkaufen
- Um 14 Uhr Führung durch die Ausstellung „BauernLandOsnabrück“

Gastronomie:
- Café der Bäckerei Justus von 14  Uhr bis 17 Uhr (vorher ab 11 Uhr als Teil des Jazzfrühschoppens
- Imbiss und Getränkewagen  11 Uhr bis 17 Uhr (jederzeit frei zugänglich)

Montag 26. Juni – Freitag 30. Juni 17
- Verkauf wie üblich von 8 Uhr bis 18 Uhr
- Keine gesonderte Gastronomie – Kaffee und Kaltgetränke zur Selbstbedienung

Samstag 1. Juli
- Verkauf von 8 Uhr bis 18 Uhr geöffnet
- Café der Bäckerei Justus von 14 Uhr bis 17 Uhr
- Ab 15 Uhr „Gärtners Fragestunde“ im Park – Sie fragen unsere Gartenspezialisten antworten (keine Anmeldung erforderlich)

Sonntag 2. Juli
- Russischer Imbiss von 13 Uhr bis 17 Uhr
- Verkauf von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet (nur Pflanzen)
- Café der Bäckerei Justus von 14 Uhr bis 17 Uhr
- Um 14 Uhr Führung durch die Ausstellung „BauernLandOsnabrück“

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Karsten Igel

Wir haben den Stoff für Ihre Gartenträume – alles für den Garten auf über 50.000 qm!

Igel Gartenkultur GbR
im Eikrode 10
49565 Bramsche-Engter
05468-1584
www.baumschule-igel.de

Igel Gartenkultur: Blüten-Lust 23. März bis 1. April

März 23, 2017 on 2:23 pm | In Allgemein, Garten, Balkon, Pflanzen, Tiere, Veranstaltungen | Keine Kommentare

Hier noch eine News aus der Region.
Die Blüten-Lust bei Igel Gartenkultur.

….wie Sie vielleicht schon in dem Ende Februar per Email zugesandten Jahresprogramm gelesen haben, beginnt morgen wieder unsere Blüten-Lust bis zum 1. April. Im Gewächshaus blühen die Kamelien, unser Pflanzensortiment steht in großer Fülle parat, das erste Grün und zarte Blütenknospen künden vom Frühling und in die Orangerie lockt ein Ostermarkt, der natürlich über den 1. April hinweg bis Ostern dauert.

Eingeschränkt ist in diesem Jahr leider unser verkaufsoffener Sonntag am 26. März. Die derzeitige Rechtslage nach dem niedersächsischen Ladenöffnungsgesetz erlaubt nur eine Öffnung von drei Stunden und für Gartenbaubetriebe allein den ausschließlichen Verkauf von Pflanzen.

Geöffnet ist daher am 26. März nur von 14 bis 17 Uhr und der Verkauf ist auf Pflanzen allein beschränkt, die Orangerie mit dem Ostermarkt muss deshalb am Sonntag leider geschlossen bleiben.

Dafür ist am Samstag, 25. März, der Verkauf aber bis 18 Uhr statt bis 16 Uhr geöffnet.

Kaffee und Kaltgetränke finden sich in diesem Jahr (zum günstigeren Preis, aber guter Qualität) zur Selbstbedienung in unserem Verkaufshaus, ein Kuchenangebot muss augenblicklich leider entfallen. Wir laden Sie aber sehr gerne ein, unseren Park für ein Picknick zu nutzen – das nicht nur jetzt, sondern auch sonst, wenn das Wetter dazu einlädt!

Mit herzlichen Grüßen für das ganze Igel-Team

Dr. Karsten Igel

Wir haben den Stoff für Ihre Gartenträume – alles für den Garten auf über 50.000 qm!

Igel Gartenkultur GbR
im Eikrode 10

49565 Bramsche-Engter

05468-1584
www.baumschule-igel.de
www.osnabruecker-landesgeschichte.info

Wie die richtige Matratze zum gesunden Schlaf beiträgt

Dezember 20, 2016 on 11:28 am | In Allgemein, Gesundheit, Service & Infos für Senioren | Keine Kommentare

Etwa ein Drittel des Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Der Schlaf gibt dem Körper die Möglichkeit der Erholung. Der Schlafende verarbeitet das Tagesgeschehen und wichtige Stoffwechselvorgänge finden statt.

Casper Matraze Test Sehr wichtig ist, dass der Schlaf auch wirklich erholsam verläuft. Dabei spielt die richtige Matratze eine große Rolle.

Böses Erwachen bei der falschen Matratze
Wie man sich bettet, so liegt man. Ein alter Grundsatz, der bis heute seine Gültigkeit hat. Schläft der Mensch auf der falschen Matratze, können die Folgen unter Umständen fatal sein.

 

Mögliche Folgen:
• Rückenschmerzen bis hin zum Bandscheibenvorfall(!)
• Haltungsschäden
• Schlafprobleme
• Verspannungen
• Gelenkschmerzen

Für derartige Schäden ist nicht immer die Qualität der Matratze verantwortlich, sondern auch deren Auswahl, für die man selbst verantwortlich ist. Wird die falsche Matratze beschafft, kann auch ein sehr hochwertiges Produkt den Körper langfristig und nachhaltig schädigen.

Merkmale hochwertiger Matratzen
Eine sorgfältig gewählte Matratze sorgt dafür, dass sowohl in Rücken- als auch in Seitenlage die Muskeln entspannt und das Skelett gut gestützt wird. Besonders wichtig ist dabei, dass in Rückenlage die natürliche Doppel-S-Form der Wirbelsäule erhalten bleibt und in der Seitenlage die Wirbel vom Nacken bis zu den Lendenwirbeln eine gerade Linie bilden. Eine gute Matratze passt sich dem Körper individuell an. Die Maße einer Matratze sollten in der Breite 90 Zentimeter und in der Länge eigene Körpergröße plus 20 Zentimeter betragen. In der Höhe sollte die Matratze mindestens 16 Zentimeter betragen, denn gerade der männliche Körper muss an manchen Stellen bis zu 12 Zentimeter absinken können, um eine optimale Abstützung des Skeletts zu erreichen.

Gängige Matratzentypen
Zu den gängigen Matratzenmaterialien gehören Federkern, Kaltschaum und Latex.

Federkernmatratzen
Man unterscheidet zwischen zwei Typen:
a) Bonellfedermatratzen bestehen aus zahlreichen, miteinander verbundenen Metallfedern. Der Nachteil: Diese Matratze passt sich nur wenig der Körperform an und schwingt bei Bewegungen nach.
b) Taschenfederkernmatratzen sind vom Typ her genauso gestaltet, aber die Springfedern sind zusätzlich von Stoffsäckchen umhüllt. Der Vorteil dieser Matratze ist ihre hohe Punktelastizität. Das bedeutet sie gibt nur an den Stellen nach, an denen der menschliche Körper einsinkt.
Federkernmatratzen haben den Vorteil guter Luftzirkulation. Wärme und Feuchtigkeit werden schnell abgeleitet. Besonders Menschen die in der Nacht schwitzen, profitieren von diesem Material.

Kaltschaummatratzen
Kaltschaummatratzen bestehen aus Schaumstoff und waren früher wegen ihrer Härte verpönt. Dies hat sich mittlerweile geändert. Kaltschaummatratzen zeichnen sich durch eine hohe Punktelastizität aus und passen sich dem Körper gut an. Das Material leitet Feuchtigkeit ab, hält aber Wärme zurück. Geeignet ist dieser Typ besonders für Menschen, die Nachts frieren. Bei Kaltschaummatratzen ist das Raumgewicht für die Hochwertigkeit entscheidend: Experten raten zu mindestens 40 Kilogramm pro Kubikmeter.

Latexmatratzen
Latexmatratzen zeichnen sich durch eine sehr hohe Punktelastizität aus und sind besonders für Allergiker geeignet, da sie kein angenehmes Klima für Bakterien und Staubmilben bieten. Aufgrund des hohen Gummianteils sind Latexmatratzen mit einem Topper ausgestattet, der für Flüssigkeitsaustausch sorgt. Nachteil dieser Matratzen ist das relativ hohe Gewicht.

Der Härtegrad und andere Fallstricke
Die Hersteller von Matratzen teilen ihre Produkte in die Härtegrade hart, mittel und weich ein. Jedoch sind diese Angaben nicht genormt und können von Hersteller zu Hersteller variieren. Als Faustregel gilt: je größer das eigene Körpergewicht ist, desto höher sollte auch der Härtegrad der Matratze sein. Aber Vorsicht: Wird eine zu harte Matratze gewählt, können unangenehme Rückenschmerzen die Folge sein.

Vorsicht ist zudem bei den Siegeln der Stiftung Warentest geboten. Stiftung Warentest prüft nämlich verschiedene Kriterien von Produkten. Deshalb heißt beispielsweise ein Siegel für gute Materialqualität noch lange nicht, dass das auch die geeignete Matratze für das eigene Schlafzimmer ist.

Wer vor der Überlegung steht, eine Matratze zu kaufen, sollte nicht nur auf gute Qualität Wert legen, sondern auch die Möglichkeit nutzen, auf der Matratze ausführlich Probe zu liegen. Auch professionelle Beratung kann sich als sehr hilfreich erweisen.

 

Messetip sen’FIT Tübingen

September 27, 2016 on 9:43 am | In Allgemein, Veranstaltungen | Keine Kommentare

Tübingens größter Seniorentag 08.10.2016 – 08.10.2016

Veranstaltungshinweis

Veranstaltungshinweis

Die Messe sen’FIT 2016 Tübingen ist Tübingens größter Seniorentag.
Rund 50 Aussteller präsentieren auf der sen’FIT Messe Tübingen ihre Produkte und Dienstleistungen und geben zahlreiche Tipps und Anregungen rund um die Themen Altersvorsorge, Freizeit, Gesundheit, Reisen und Wohnen.
Ein attraktives und interessantes Rahmenprogramm mit Vorführunge, Vorträgen und Podiumsdiskussion ergänzt das Angebot der Tübinger senFIT Messe

Angebot
Altersvorsorge, Freizeit, Gesundheit, Reisen, Wohnen, Handwerker, Sanitätshäuser, Rechtsberater, therapeutische Einrichtungen, mobile Pflegedienste, Optiker, Akustiker, Umzugsservice.

Öffnungszeiten 08.10.2016
von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Eintrittspreise
Eintritt frei

Messeort
Sparkassen Carré
Mühlbachäckerstraße 22
72072 Tübingen

Kapitalanlage Pflegeappartements für Senioren

September 22, 2016 on 11:24 am | In Allgemein, Alltagshilfen, Service & Infos für Senioren | Keine Kommentare

Die demographische Veränderung unserer Bevölkerung wirkt sich auf das Leben jedes Einzelnen aus. So steigt nicht nur die Lebenserwartung der Frauen und Männer kontinuierlich an, sondern zeitgleich nimmt auch die Häufigkeit der eigenen Gebrechen bedeutsam zu. So ist es nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Personen frühzeitig um eine spätere (pflegerische) Versorgung bemühen und auch die finanziellen Belange intensiv im Auge behalten.
Diese Entwicklung führt dazu, dass der Bedarf an pflegerischen (Heim-) Plätzen immer weiter ansteigt. Denn in der heutigen Zeit ist es für Angehörige kaum möglich die Pflegebedürftigen rund um die Uhr zu pflegen.
Dies ist die Geburtsstunde der sogenannten “Pflegeappartement als Kapitalanlage” von denen nicht nur die Alten, sondern auch die Jungen profitieren können.

Was bedeuten Pflegeappartements als Kapitalanlage?

Die Städten und Gemeinden sind längst nicht mehr in der Lage die benötigten Heim- und Pflegeplätze für die alten Bürger bereitzustellen. Daher werden heutzutage immer mehr Pflegeappartements als Kapitalanlage angeboten die von Bürgern gekauft und an einzelne Betreiber vermietet werden. Doch wie genau funktioniert diese Art der Kapitalanlage?
Diese Appartements werden von Privatpersonen erworben und stellen einzelne Elemente einer großen Heimeinrichtung dar. Das Heim als Betreiber vermietet diese Appartements an Pflegebedürftige weiter, wobei hierbei in den meisten Fällen ein Mietvertrag über mindestens 20 Jahre geschlossen wird. Der Betreiber nimmt entsprechende Mieten vom Pflegebedürftigen ein und zahlt gleichermaßen einen zuvor festgelegten Betrag an den Kapitalanleger.

Die Vor- und Nachteile von Pflegeappartement

Obwohl sich der Grundgedanke einer Kapitalanlage Pflegeappartement vorab durchaus positiv anhört sollten jedoch zunächst die wesentlichen Vor- und Nachteile dieser Investition miteinander abgeglichen werden:

Ganz klar: Eine solche Kapitalanlage verspricht dauerhafte Einnahmen, da der Vertrag in der Regel auf mindestens 20 Mietjahre basiert. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Mietwohnung muss der Anleger keinerlei Mühen aufbringen, da sich ausschließlich der Betreiber als Zwischenfunktion um alle Belange kümmern muss.
Zudem kann der Anleger dieses Pflegeappartements bei Bedarf für sich nutzen und kann die entsprechende Miete mit den eigenen Einnahmen begleichen, sodass nahezu ausschließlich die Pflegemaßnahmen bezahlt werden müssen.

Doch damit solch eine Kapitalanlage eines Pflegeappartements auch die erwünschten Gewinne erzielt sollten einige Dinge beachtet werden. Zunächst ist es sinnvoll eine möglichst große Heimanlage zu wählen die ein besonders großes Einzugsgebiet aufweist. Denn nur so kann sichergestellt sein, dass die Nachfrage am eigenen Appartement auch stets gegeben ist.
Zusätzlich ist es ratsam, dass zunächst Angaben über den Betreiber eingeholt werden. So ist es beispielsweise von Bedeutung ob das Unternehmen neu am Markt ist oder bereits über eine langjährige Erfahrung verfügt. Entsprechende Referenzen können Aussagen darüber machen wie erfolgreich der Betreiber tatsächlich ist.

Frühzeitig absichern und einen sorglosen Lebensabend genießen

Grundsätzlich sollten auch Sie sich frühzeitig um mögliche Kapitalanlagen informieren um Ihren Lebensabend möglichst sorgenfrei und finanziell abgesichert erleben zu können. Eine besondere Alternative stellen demnach die Pflegeappartements für Senioren dar – sowohl für junge Anleger als auch für ältere Selbstnutzer.
Auf der Internetseite können Sie sich umfangreiche Zusatzinformationen einholen um anschließend einzuschätzen ob diese Kapitalanlage auch für Sie attraktiv ist.
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Gartenmesse Herbstlicher Ausklang im Küchengarten – Ippenburg

September 1, 2016 on 9:11 am | In Allgemein, Veranstaltungen | Keine Kommentare

24.09.2016 – 25.09.2016
Herbstlicher Ausklang
Den Abschluss der Gartensaison 2016 bildet das „Blumenzwiebelwochenende“ beim Ippenburger Herbstfestival en miniature im Küchengarten, an dem auch die 5. Ippenburger Kürbismeisterschaft stattfindet! Passend zur Jahreszeit wird in Bad Essen also der erste „Herbstliche Ausklang im Küchengarten“ begangen. In schöner Atmosphäre lassen sich hier wundervolle letzte Herbststunden verbringen. Und wer mag, nimmt sich noch ein paar Inspirationen für die herbstliche Deko im eigenen Zuhause mit.

Außerdem wird es musikalisch: Die Niedersächsischen Musiktage führen eine individuelle Fassung von Mozarts Oper »Die Gärtnerin aus Liebe – La finta giardiniera« in der Remise von Schloss Ippenburg auf!
Zur Einstimmung hier ein paar herbstliche Kochbücher, passend zur Gartenmesse.
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Herbstlicher Ausklang im Küchengarten – Ippenburg
Hunde und andere Haustiere dürfen aus Hygienegründen nicht auf das Ausstellungsgelände.
Adresse:
Schloßstraße 1
49152 Bad Essen

Öffnungszeiten
Sa.: 11.00 bis 18.00 Uhr
So.: 10.00 bis 17.00 Uhr

Eintrittspreise:
Regulär: 6 €

So kann mit einer Sterbegeldversicherung die Familie entlastet werden

August 17, 2016 on 10:03 am | In Allgemein, Service & Infos für Senioren | Keine Kommentare

Eine Sterbegeldversicherung dient als sinnvolle Vorsorge

Bei einer Sterbegeldversicherung handelt es sich um eine spezielle Form einer Lebensversicherung. Damit soll im Todesfall ausschließlich zur Entlastung der Hinterbliebenen eine finanzielle Absicherung zur Bezahlung der Beerdigungskosten sichergestellt sein.

Bis zum Beginn des Jahres 2004 bestand ein Anspruch auf ein Sterbegeld bei den gesetzlichen Krankenversicherungen, der im Rahmen der damaligen Gesundheitsreform entfiel. Teilweise werden heute noch Angehörige von Beschäftigten einzelner Betriebe bei Todesfällen unterstützt. Im Bereich beamteter Beschäftigungsverhältnisse wird noch ein Sterbegeld gezahlt. Die Beerdigungskosten übersteigen diese Beträge jedoch regelmäßig. Eine Sterbegeldversicherung ist nicht nur für ältere Menschen angebracht oder Person, bei denen bereits eine Pflege notwendig ist, da aufgrund einer Erkrankung oder eines Unglücksfalls auch jüngere Menschen versterben. Vielfach werden Sterbegeldversicherungen erst sehr spät abgeschlossenen, weil sich damit der unangenehme Gedanke an den Tod verbindet. Teilweise wird dieser Gedanke dauerhaft verdrängt und keine Versicherung abgeschlossen. Es werden alternativ auch Risikolebensversicherungen oder kapitalbildende Lebensversicherungen abgeschlossen. Oftmals wird eine entsprechende Summe mit konventionellen Bemühungen angespart.
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Kriterien und Bedingungen einer Sterbegeldversicherung

Beim Abschluss einer Sterbegeldversicherung muss durch den Versicherungsnehmer festgelegt werden, wer im Todesfall Bezugsberechtigter der Versicherungssumme sein soll. Bestimmt der Versicherungsnehmer keine Person oder sich selbst, erfolgt die Auszahlung der Versicherungssumme an die Erben. Außerdem sind vor dem Vertragsabschluss je nach Versicherungsgesellschaft mit unterschiedlicher Intensität und Nachweisführung Angaben über die Lebensumstände und zu bestehenden Erkrankungen zu machen. Teilweise wird eine solche Überprüfung von einigen Versicherungsunternehmen nicht gefordert. Dabei ist nicht auszuschließen, dass sich diese unterschiedliche Verfahrensweise bei der Bemessung der Beitragshöhe auswirkt. Nach dem Abschluss des Versicherungsvertrages wird eine Police ausgestellt, die dem Versicherungsunternehmen im Leistungsfall wieder übersandt werden muss. Beim Verlust dieses Dokumentes ist eine Ersatzausfertigung zu beantragen. Bei der bis zum Lebensende laufenden Sterbegeldversicherung entfällt bei einem bestimmten Lebensalter in der Regel die Beitragszahlung.

Praktische und formale Hinweise zum Abschluss einer Sterbegeldversicherung

Die durchschnittlichen Kosten einer normalen Beerdigung betragen zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Über eine Summe in diesem Bereich sollte die Sterbegeldversicherung abgeschlossenen werden. Da der Todeszeitpunkt nicht vorausgesehen werden kann und die monatliche Beitragsbelastung möglichst niedrig sein soll, ist ein Vertragsabschluss bereits in jüngerem Alter angebracht. Wer die Versicherung erst im höheren Alter abschließt, muss mit einer erheblichen Beitragsbelastung rechnen. In jedem Fall lohn es sich im Vorfeld verschiedene Versicherer zu vergleichen, um die für sich Beste ausfindig machen zu können. Nach Möglichkeit sollten keine Wartezeiten vereinbart werden. Die Konditionen einzelner Anbieter können durchaus differieren. Insofern machen vergleichende Bewertungen immer Sinn. So unterscheidet sich bei den Versicherungsunternehmen auch das vorgegebene maximale Eintrittsalter. Zum Teil werden Sonderleistungen wie eine Bestattungs- oder Testamentsberatung als Bestandteil der Sterbegeldversicherung angeboten. Hilfreich sind dabei oftmals Orientierungshilfen wie Kundenbewertungen im Internet oder veröffentlichte Testergebnisse. Ebenso verfügen Verbraucherschutzzentralen über Informationen. Die Aktualität der Informationen sollte beachtet werden.

 

Am 11. September ist Tag des offenen Denkmals in Bruchsal

August 15, 2016 on 12:00 pm | In Veranstaltungen | Keine Kommentare

Bruchsal (nördlich von Karlsruhe in Baden-Württemberg) bietet umfangreiches Programm
Am 11. September ist Tag des offenen Denkmals / Zahlreiche Führungen und BesichtigungenHistorische Gebäude, Kirchen und Museen
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Programm zum Tag des offenen Denkmals in Bruchsal

 

11, 13, 15, 17 und 19 Uhr

Kirchenführungen mit Sonderausstellung in der Balthasar-Neumann-Barockkirche St. Peter Bruchsal (Peter-und-Paul-Straße 96)

12-18 Uhr
Besichtigungs-und Informationsmöglichkeit mit Erläuterungen zum Schusterhandwerk im Schuhmacher-Rill-Haus Bruchsal (Klosterstraße 37)

12, 14, 16 und 18 Uhr
Orgelführung mit Vorspiel in der Barockkirche St. Peter Bruchsal

13-17 Uhr
Besichtigung mit Ausstellung im barocken Rathaus Obergrombach (Rathausplatz 1)Besichtigung Graf-Kuno-Museum Bruchsal (Adolf-Bieringer-Straße)

13-18 Uhr
Lager der Bürgerwehr Heydolfesheim an der historischen Altstadtmauer Heidelsheim (Marktplatz/Merianstraße), Besichtigungen Diebsturmhaus und Heimatmuseum im Stadttor

14-18 Uhr
Besichtigung Altes Schulhaus Büchenau mit Heimatkundlicher Sammlung (Gustav-Laforsch-Straße 27)

15 Uhr
Führung zu historischen Gebäuden in Heidelsheim (Treffpunkt Marktbrunnen)

16.30 Uhr
Führung im Katzenturm in Heidelsheim (Kanzelberg)
Büchenau - Heimatstube

Bruchsal (pa). Zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 11. September, bietet Bruchsal wieder – wie stets in den vergangenen fast 15 Jahren – ein umfassendes ganztägiges Veranstaltungsprogramm. Stark vertreten sind auch diesmal die Stadtteile, wo heimatkundliche Vereine und ehrenamtlich Aktive ausgewählte Bauwerke zugänglich machen und zugleich einen Einblick in ihre Arbeit gewähren.

So ist in Büchenau im Zeitraum von 14 bis 18 Uhr das 1888 vollendete Alte Schulhaus (Gustav-Laforsch-Straße 27) zu besichtigen, ein charakteristischer Behördenbau des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Zugänglich sind der kleine Glockenturm mit dem Schulglöckchen sowie die im Schulhaus eingerichtete Heimatkundliche Sammlung, die eine Begegnung mit alten Kulturtechniken aus Landwirtschaft, Haushalt und Gewerbe ermöglicht.

Ebenfalls mit einem weltlichen Geläute wartet das barocke Rathaus, heute Verwaltungsstelle, von Obergrombach (Rathausplatz 1) in der Zeit von 13 bis 17 Uhr auf. Hier besteht Zugang zum Dachstuhl mit der wieder in Funktion versetzten Rathausglocke, mit der früher zu wichtigen Versammlungen und als Warnsignal geläutet wurde. Im Ratssaal präsentiert der örtliche Heimatverein eine Ausstellung mit historischen Luftbildern von Obergrombach, das im 14. Jahrhundert mit Stadtrechten ausgestattet wurde.

In Heidelsheim dreht sich in der Zeit von 13 bis 18 Uhr alles um den sehenswerten Stadtkern mit seinen Mauern, Türmen und historischen Gebäuden. Am Fuße der jüngst umfassend sanierten Stadtmauer am Marktplatz schlägt die Bürgerwehr Heydolfesheim ihr Lager auf, zugänglich sind auch das Diebsturmhaus und das als Heimatmuseum genutzte barocke Stadttor. Um 15 Uhr startet am Brunnen auf dem Marktplatz ein Rundgang zu historischen Gebäuden, um 16.30 Uhr empfängt Türmer Peter Schwedes zu einer Führung im Katzenturm am Kanzelberg.

Erläuterungen eines Schuhmachermeisters zur Schusterei sowie Informationen zur laufenden Sanierung des Schuhmacher-Rill-Hauses (Klosterstraße 37) gibt es in Bruchsal während der Zeit von 12 bis 18 Uhr. Das Engagement der Stiftung der Volksbank Bruchsal-Bretten und eines Handwerker-Konsortiums ermöglicht die Erhaltung dieses typischen – und extrem winzigen – Handwerkerhauses des 19. Jahrhunderts.

Auch das vielleicht kleinste Museum im Land hat am Denkmaltag von 13 bis 17 Uhr geöffnet: Das Graf-Kuno-Museum (Adolf-Bieringer-Straße, nahe Hausnr. 18) im neugotischen Weinberghäuschen am oberen Ende der Andreasstaffel ist der Symbolfigur der Bruchsaler Fasnacht gewidmet. Augenzwinkernde Exponate „beweisen“ die reale Existenz des stets durstigen „Grafen vom Kraichgauland“, der den Bruchsalern laut Überlieferung seine Vorliebe für Wein und Bier hinterlassen hat.

Und schließlich wird eine besonders sehenswerte Bruchsaler Kirche am 11. September geöffnet sein: Um 11, 13, 15, 17 und 19 Uhr werden Rundgänge in der barocken St. Peterskirche (Peter-und-Paul-Straße 96) angeboten, Grablege der letzten Speyerer Fürstbischöfe. Alle zwei Stunden – um 12, 14, 16 und 18 Uhr – besteht die Möglichkeit zu einer Orgelführung mit Vorspiel. Eine Sonderausstellung sonst nicht gezeigter sakraler Objekte aus der fürstbischöflichen Zeit rundet die Besichtigung ab.

 

 

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